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Die Einsamkeit verwehrt




Und wieder plagt mich dieser Schmerz,
die Einsamkeit, wie jeden Tag.
Der Klang der Stille meilenweit,
soweit mein Herze blicken mag.
Doch nichts zu sehen, keine Trauer,
keine Hoffnung, kein Gefühl,
nur der Schmerz, der nimmermehr
sich dem Ende neigen will.
Es zerfrisst mich, zerreißt mich,
es kratzt mich und beißt mich,
doch zeigt es nie sein Gesicht,
und so bleibt mir selbst
die Einsamkeit verwehrt.